Biodiversity Hotspots: Brennpunkte der Evolution.

Unsere belebte Welt zeichnet sich vor allem durch eines aus: eine unermessliche Vielfalt an Formen des Lebens. Wie einem Wunder gleich, so sind sie doch Produkte des natürlichen Ablaufs der Evolution.

Mittlerweile kennt die Wissenschaft ca. 2 Millionen (2.000.000!) beschriebene, heute lebende Tier-, Pflanzen-, Pilz-, und Bakterienarten. Doch damit nicht genug: Jährlich werden tausende neue Arten beschrieben. Und damit sind nicht nur irgendwelche Käfer oder Ameisen gemeint. Hin und wieder schaffen es sogar die, sonst als völlig bekannt vermuteten, großen Säugetiere auf die Liste neu entdeckter Arten. Dieser Link zeigt die Top 10 der letzten 10 Jahre

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Was sind Tiere?

Diese Frage mag einem merkwürdig vorkommen, da man  es für eine Selbstverständlichkeit hält. Doch was unterscheidet das Tier von einer Pflanze oder einem Pilz?

Viele kommen zu dem Schluss, dass Tiere sich von Pflanzen oder anderen Tieren ernähren müssen, während Pflanzen Photosynthese betreiben können.

Doch das stimmt nicht ganz. So gibt es einige Pflanzen, die keine Photosynthese betreiben können, so z. B. Vertreter der Grünalgengattung  Polytomella oder der Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis), einer parasitären Orchideenart ohne Chlorophyll (dem Farbstoff, der die Photosynthese ermöglicht).

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Was ist Evolution?

Der Begriff der Evolution ist zwar vielen geläufig, doch führt er häufig zu Missverständnissen. Für die einen ist es bloß eine „Theorie“, für andere wieder eine Art Ersatzreligion oder gar der Inbegriff des Bösen.

Dabei bezeichnet Evolution nichts weiter als die allmähliche Veränderung der Lebewesen durch Generationen und Zeiträume. Durch diese Veränderungen entstehen dauernd neue Lebensformen, während andere wieder aussterben.

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