Wir haben und in den vorherigen Teilen entweder mit absurden “philosophischen” Ansichten befasst (Butlers queer-Theorie oder Kutscheras Sympathien für Reaktionäre der AfD und der katholischen Kirche) oder sind sehr tief in die Genetik eingedrungen. An dieser Stelle befassen wir uns nun mit dem Liebesleben im Tierreich. Wer ein Interesse daran hat, wie vielfältig das Sexualleben der Tiere ist ohne viel wissenschaftliches “Blabla”, dem kann ich nur “Das Liebesleben der Tiere” von Katherina von der Gathen empfehlen.

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