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Molekularbiologie der Zelle Teil 14: Meiose, Rekombination und Kernphasenwechsel

Im letzten Beitrag befassten wir uns mit der Mitose, bei dem das genetische Material gleichmäßig auf die Tochterzellen weitergegeben wird.

Wir erinnern uns: Menschen haben 46 Chromosomen: 44 Autosomen und die zwei Gonosomen, auch Geschlechtschromosomen genannt (Bei Frauen XX und beim Mann XY). Genauer gesagt haben wir 23 homologe Chromosomenpaare, d. h. jedes Chromosom kommt doppelt vor. Man spricht von diploid. Die Ausnahme stellt natürlich das Y-Chromosom des Mannes dar, welches nicht homolog zum X-Chromosom ist; dennoch bilden beide das Paar der Geschlechtschromosomen. Der diploide Chromosomensatz kommt zustande, weil bei der sexuellen Vermehrung Eizelle und Spermazelle miteinander verschmelzen, ein Vorgang den man als Befruchtung bezeichnet. Eizelle und Spermazelle sind die Keimzellen und diese haben nur einen halben Chromosomensatz, man spricht von haploid. Wie dieser halbe Chromosomensatz entsteht, wird in diesem Beitrag geklärt.

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Mars versus Venus? Teil 12: It’s okay to be gay

Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.“ (Levitikus 18,22).

Das Thema Homosexualität ist für viele ein Tabu-Thema, auch heute noch. Die Vorurteile sind, besonders von Seiten religiöser Fundamentalisten, dahingehend, dass es eine Sünde sei; gerne wird dabei die Bibel zitiert, wie Levitikus 18,22. Aber auch außerhalb religiöser Propaganda wird Homosexualität gerne missverstanden. Outen sich Jugendliche als schwul oder lesbisch, fragen sich Eltern oft, was sie an der Erziehung „falsch“ gemacht haben. Typische Klischees der verweiblichten, überaus gepflegten schwulen Männern mit der typischen „Teekannenhaltung“ und der lesbischen „Mannsweiber“ mit Holzfällerhemd und Kurzhaarfrisur bestimmen gerne unser Bild von Homosexuellen. Homosexualität wird als etwas „schrilles“, „abnormales“, „perverses“ oder zumindest „ungewöhnliches“ wahrgenommen. Homosexualität wird leider von manchen Verbrechenstaaten wie der USA, Israel oder den EU-Staaten instrumentalisiert um politisch „unbeliebte“ Länder (Russland, Iran) zu diffamieren und Kriegshetze zu betreiben, gleichzeitig aber andere Staaten, die dafür bekannt sind Homosexuelle hinzurichten, politisch und militärisch zu unterstützen (z. B. Saudi-Arabien). Hier soll es aber nicht um die politische Instrumentalisierung gehen und auch nicht über den leider vorhandenen Einfluss der reaktionären queer-Theorie und Identitätspolitik in der Schwulenbewegung gehen, sondern um das Thema an sich: Homosexualität.

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